Presseinfos und aktuelle News

Thomas Ramseyer Volkart empfiehlt das Buch von Matthias Weik und Marc Friedrich:

"Ein Muss für alle Interessierten. Ein Muss für alle Studenten. Ein Muss für alle Professoren. Ein Muss für alle Politiker. Ein Muss für alle Bankangestellten. Ein Muss für alle Banker. Ein Muss für jeden Einzelnen. Ein Muss für Pensionskassenverantwortliche. Ein Muss für Bondportfoliomanager."

Seinen gesamten Blogeintrag finden Sie hier.

Auch Oskar Fm stellt das Sachbuch vor:

"OSKAR Fm hat wieder ein absolutes Highlight
in der Kategorie Sachbücher für Euch entdeckt!"

Den Artikel finden Sie hier.

Marc Friedrich sprach mit der Spreezeitung über die Krise.

Hier können Sie das Interview lesen.

Marc Friedrich im Interview mit dem Wirtschaftsblatt:

"Bestsellerautor Marc Friedrich  spricht über den Sinn eines Goldinvestments, die geringe Glaubwürdigkeit des IWF, die Folgen der ultralockeren Geldpolitik und die soziale Erosion in Südeuropa."

Hier finden Sie das komplette Interview.

Auch die kritische Website NachDenkSeiten widmet dem Bestseller eine Rezension:

Lesen Sie diese hier.

Der Vorsorgeberater Ihre-Vorsorge.de empfiehlt das Buch von Matthias Weik und Marc Friedrich:

"...man könnte auch sagen: Der Guide zur Krise"

Die komplette Rezension finden Sie hier.

In der ARD-Mediathek finden Sie ein Radiointerview, das unsere Autoren dem rbb Inforadio gegeben haben.

Hier können Sie sich das Interview anhören.

Auch die Mittelbayerische Zeitung berichtet über Matthias Weik und Marc Friedrich:

„Marc Friedrich und Matthias Weik sind fest davon überzeugt, dass unser Finanzsystem zwangsläufig zusammenbrechen wird. Die Frage lautet nur: Wann?"

Hier finden Sie den vollständigen Artikel.

Marc Friedrich und Matthias Weik im Interview. Dabei geht es unter anderem um ihren unerwarteten Erfolg, das Verhältnis von nationaler und EU-Politik zueinander und Gold als Geldanlage.

Schauen Sie sich das Interview auf Cashkurs.com an.

Der "Raubzug" erobert China:

Der Siegeszug der Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich geht weiter: Ihr "Raubzug" hält sich seit 15 Monaten in den Bestseller-Listen, erschien auf Koreanisch und Chinesisch und soll auch Südafrika erobern.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.

Marc Friedrich und Matthias Weik hielten einen Vortrag in Rappenau - Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete:

„Wenn ein Ausnahmezustand - Finanzkrise, Schuldenkrise, Eurokrise, Haushaltskrise - den nächsten ablöst, behalten Friedrich und Weik immerhin den Überblick."

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.

Auch die Allgemeine Zeitung hat ein Interview mit Marc Friedrich geführt:

„Die Räuber, das sind die führenden Köpfe in der Finanzbranche. Ihren Raubzug begehen sie aber Hand in Hand mit der Politik. Und die eigentlichen Verlierer oder Opfer sind die Bürger. Nicht der Staat geht pleite, sondern wir selbst müssen am Ende die Zeche bezahlen."

Lesen Sie das komplette Interview hier (Stand: 21.10.2013)

Marc Friedrich hat der Internet- und Blogzeitung DIE FREIE WELT ein Interview gegeben:

„Kurzfristig kann man eine Krise natürlich beruhigen, aber damit bekommt man nichts in den Griff. Seit 2008 betreiben Politik und Notenbanken volkswirtschaftliche Schadensmaximierung auf Kosten der Menschen. Dadurch hat man lediglich Zeit gewonnen und das Problem in die Zukunft verschoben. Würde es eine Lösung geben, hätten Schäuble, Juncker oder Barroso sie schon längst präsentiert. Aber man kann die Mathematik nicht überlisten, auch wenn wir das gerade versuchen."

Lesen Sie das komplette Interview hier (Stand: 18. Oktober 2013)

Matthias Weik und Marc Friedrich hielten einen Vortrag im Heidelberger Europäischen Hof – Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet:

Griechenland ist bankrott, Spanien ein Pulverfass. Mit ESM, Rettungspaketen und dem Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB haben die Notenbanken es geschafft, dem Finanzsystem noch einmal für fünf Jahre Leben einzuhauchen. Die Fahrt ins Elend, die immer schneller wird, wurde kurzfristig verlangsamt. Das ändert aber nichts an der Richtung der Todesfahrt, meinen die beiden Autoren.

Lesen Sie den gesamten Beitrag hier (Stand 28. September 2013).

Die Online-Rezensionsplattform Roter Reiter zum Bestseller von Matthias Weik und Marc Friedrich:

„Der größte Raubzug der Geschichte” ist die wichtige, ungemein spannende Chronik einer Krise, die auf unfassbar dummen und dreisten Fehlurteilen fußt. Ein Wut-Buch, eine Abrechnung mit den Banken und Börsenspekulanten, die an der Misere gut verdienen, während Sie längst um Ihr Erspartes fürchten müssen. Empfehlenswert – vor allem, wenn Sie Ihr Geld retten möchten.“

Den gesamten Beitrag „Banken, Börsen und Banditen“ lesen Sie hier.

Der Blog Weltwirtschaftskrise 2.0 hat den Bestseller besprochen:

„Dieses Buch ist bewußt in einfacher, deutlicher und teils pointierter Sprache verfasst und für jeden regelmäßigen Zeitungslesenden verständlich und sehr informativ. Viele Themen werden in den zahlreichen Kapitels abgedeckt und laden zur weiteren Recherche ein. Dies ist kein Buch, das durch übertriebenes Fachchinesisch den Leser ermüdet, eher weckt es das Interesse und den Willen mehr zu erfahren.“

Die komplette Rezension lesen Sie hier (Stand: 22. August 2013).

Matthias Weik und Marc Friedrich wurden von den Deutschen  Wirtschafts Nachrichten interviewt:

„Auslöser für einen fatalen Dominoeffekt könnte Japans Kamikaze-Wirtschaftspolitik sein, das Platzen der Staatsanleihen-Blase, ein enormer Börsencrash, Europa mit seiner bankrotten Südschiene, Berlusconi, der die italienische Regierung in die Krise stürzen kann, Chinas Schattenbanken, der Nahe Osten mit einem weiter eskalierenden Krieg in Syrien der sich leicht zu einem Flächenbrand ausbreiten kann etc. Es ist nur eine Frage der Zeit, welcher Dominostein als erster umkippt.“

Das komplette Interview lesen Sie hier (Stand: 12. August 2013).

Einen Beitrag von Die freie Welt – Die Internet- & Blogzeitung für die Zivilgesellschaft, der das Interview zusammenfasst, finden Sie hier (Stand: 15. August 2013).

Unsere beiden Autoren sprachen mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) und lenkten den Blick dabei auf die potenzielle Auseinandersetzung der Kirche mit der Finanzkrise:

„Kirchen und Religionen sollten nach Ansicht von Friedrich und Weik mehr auf die Missstände im Finanzsystem aufmerksam machen. Dabei sollte ein Pfarrer vor Ort ‚keine Angst davor haben, dass die Sparkasse dann vielleicht das nächste Gemeindefest nicht mehr sponsert‘. Die beiden Bestsellerautoren gehen davon aus, dass Glaubensgemeinschaften in der Krise wieder mehr Zulauf haben werden.“

Den gesamten Artikel können Sie hier oder hier einsehen (Stand: 12. August 2013).

Unsere Autoren haben dem Büro gegen Altersdiskriminierung einige Fragen zu Themen aus Ihrem Buch beantwortet:

Bei der Recherche für unser Buch ‚Der größte Raubzug der Geschichte‘ mussten wir leider feststellen, dass in der Vergangenheit alle ungedeckten Papiergeldsysteme, aber auch alle Währungsunionen grandios gescheitert sind.“

Das gesamte Interview finden Sie hier (Stand: 29. Juli 2013).

„Der Euro zerstört Europa und unseren Wohlstand“ – so der Titel eines Artikels von Marc Friedrich auf novayo.de:

 Seit der Krise 2008 wird lediglich volkswirtschaftliche Schadensmaximierung betrieben – auf Kosten der Allgemeinheit und der Steuerzahler. Wir alle werden verlieren und abgeben müssen.“

Den gesamten Beitrag lesen Sie hier (Stand: 29. Juli 2013).

Matthias Weik steht biallo.de, dem Verbraucherportal für private Finanzen, Rede und Antwort:

„Kaum ist ein Feuer gebannt, entfacht die Krise woanders wieder neu. Spannend wird es jetzt für den Euro, da mittlerweile die Wirtschaft in Italien und Frankreich in einer tiefen Rezession steckt. Kommt eines dieser beiden Länder in gravierende Probleme wird dies der Sargnagel für den Euro sein.“

Lesen Sie das ganze Interview hier: Fünf Fragen an: Matthias Weik (Buchautor) (Stand: 22.07.2013).

Unser Bestseller-Autor Marc Friedrich schreibt in der Züricher Internet-Zeitung „Inside Paradeplatz“ ausführlich über den „Aktienboom – mit Crashgarantie“:

„Es lohnt sich vielleicht durchaus, einen Blick auf die gegenwärtige wirtschaftliche Lage zu werfen. Betrachtet man die Lage in der Eurozone, könnte es einem anders werden. Mit grösstem Erfolg betreiben Politik, Notenbanken und Finanzwelt volkswirtschaftliche Schadensmaximierung auf Kosten der Allgemeinheit und besonders der Jugend Europas.“

Den gesamten Artikel finden Sie hier (Stand: 17. Juli 2013).

Im Anschluss an die 3 Sat-Sendung „makro“ vom 5. Juli 2013 diskutier(t)en Zuschauer im makro-Blog über den Auftritt und das Bestseller-Buch unserer Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich:

„Interessanter Beitrag, werde mir das Buch gleich morgen besorgen.“

„Sehr gute Sendung, informativ und aufschlussreich. Das Interview mit den Studiogästen hätte gerne länger gehen können.“

Weitere Stimmen sowie Kommentare der beiden Autoren können Sie hier nachlesen (Stand: 17. Juli 2013).

Am 5. Juli waren unsere Bestseller-Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich  in der 3 Sat-Sendung „makro“ zu Gast! Das Thema der Sendung lautete „Versicherungen – Die grauen Eminenzen“.

Den Mediatheksbeitrag finden Sie hier! (Stand: 08. Juli 2013). Auf YouTube können Sie den Beitrag hier ansehen (Stand: 17. Juli 2013).

Unser SPIEGEL-Bestseller-Autor Matthias Weik wurde vom Muslim-Markt zur Gegenwart und Zukunft unseres Wirtschaftssystems interviewt.

„Geld arbeitet nicht - Menschen arbeiten. Ich habe noch nie einen 20 Euro Schein auf dem Feld gesehen, der Kartoffeln erntet. Geld kann wirken - aber nicht arbeiten!“

Das gesamte Interview finden Sie hier (Stand: 01.07.2013).

Die Neue Württembergische Zeitung beurteilt den SPIEGEL-Bestseller unserer Autoren folgendermaßen:

„Bankenkrise ist das Schlagwort, das seit langem durch die Medien geistert, doch was genau steckt dahinter, und wer ist eigentlich daran schuld? Eine ausführliche, gut verständliche und humorvolle Antwort geben Friedrich und Weik in ihrem Buch, das 2012 veröffentlicht wurde und bisher nichts an Aktualität verloren hat.“

Den gesamten Zeitungsartikel finden Sie hier (Stand: 25.06.2013).

Das NEXUS MAGAZIN in seiner Ausgabe 47 (Juni-Juli 2013) über den Bestseller unserer Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich:

„Jedem, der hart im Nehmen ist und der eine schlaflose Nacht riskieren möchte, ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen.“

Im Interview mit dasinvestment.com spricht unser Bestseller-Autor Marc Friedrich über die harte Realität der Finanzkrise:

„Noch nie war mehr Geld im System und noch nie hatten wir eine globale Krise wie momentan.“
„Der Euro ist gescheitert, genauso wie die EU.“

Das gesamte Interview „Geld verreckt immer“ finden Sie hier (Stand: 06.06.2013).

Die Südtiroler Wirtschaftszeitung berichtet am 03. Juni in ihrem Artikel „Crash-Verkünder“ über großen Andrang  beim Vortragsabend im Bildungshaus Lichtenburg in Nals mit dem Thema „Wie sicher ist mein Geld?“, zu dem unsere Autoren eingeladen waren:

„Sie haben ihre Thesen in Nals erläutert - und es wurde kontrovers diskutiert.“

Kommentare zu dem vorherigen Interview der Beiden mit der SWZ waren unter anderem: „Der Mann hat leider recht“

Die Sonntagszeitung Zett informiert in ihrer Ausgabe vom 26. Mai 2013 im Rahmen eines Interviews über unsere Bestseller-Autoren und ihren Besuch im Bildungshaus Lichtenburg in Nals am 27. Mai 2013:

„Das Buch war in Deutschland erfolgreichstes Finanzfachbuch 2012...“
(Christoph Höllrigl: Müssen Euro ad acta legen, Sonntagszeitung Zett 26.05.2013)

Die Südwest-Presse berichtet ausführlich am 18. Mai 2013 in drei Artikeln über den Vortrag unserer beiden Autoren im Kloster in Horb:

"[Marc Friedrich] und Matthias Weik sorgen mit ihrem Buch [...] für Furore in der deutschen Finanz- und Politik-Szene..."
"Spannend und verständlich herübergebracht, entlarven die Autoren hohle und dreiste Ankündigungen und Versprechungen von Politikern..."
(Willy Bernhardt: Vorbereitungen auf den Crash, Südwest-Presse 18.05.2013)

"Marc Friedrich und Matthias Weik [...] gingen frech, kenntnisreich und pointiert den Fragen nach..."
(Willy Bernhardt: Wie Krebs im Endstadium, Südwest-Presse 18.05.2013)

"Zwei Bestseller-Autoren, Marc Friedrich und Matthias Weik, legten am Donnerstagabend in einem unbarmherzig ehrlichen Vortrag den Finger tief in die Wunde der Defizite internationaler Finanzpolitik."
"'Vielleicht ist das heute Abend ein historischer Moment', sagt
[Friedrich]. Rein von der Stimmung im Saal könnte er recht haben."
(Benjamin Breitmaier: Status Quo: Die Lage ist mehr als ernst, Südwest-Presse 18.05.2013)

Der Schwarzwälder Bote informiert über unsere Bestseller-Autoren

„Mit ihrem Buch 'Der größte Raubzug der Geschichte. Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden', haben sie einen Bestseller gelandet, der seit Monaten auf der Spiegel-Bestseller-Liste steht.“

    und ihren VHS-Vortrag am 16. Mai 2013 im Kloster in Horb:

„Was auf den ersten Blick reichlich populistisch erscheint, haben die Spiegel-Bestseller-Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik in ihrem  Verkaufsschlager 'Der größte Raubzug der Geschichte' mit Fakten hinterlegt und anhand von geschichtlichen Beispielen aufgearbeitet.“

Den Artikel vom 15. Mai 2013 finden Sie hier,
den Beitrag vom 12. Mai 2013 finden Sie hier (Stand: 27.05.2013).

Die Südtiroler Wirtschaftszeitung äußert sich in ihrem Beitrag „Wie sicher ist mein Geld?“ vom 10. Mai 2013 lobend über unsere Bestseller-Autoren und greift auf ihr Interview mit ihnen zurück, das am 05. April 2013 erschien.

„Kaum einmal hat ein Interview eine so große Leseresonanz gehabt...“

„Die Losung lautet eindeutig: raus aus Papierwerten, rein in Sachwerte...“

Den Beitrag vom 10. Mai 2013 finden Sie hier,
das Interview vom 05. April 2013 finden Sie hier (Stand: 27.05.2013).

Unsere Bestseller-Autoren sind, wie hier im Dokumentarfilm EUPOLY – Ein europäischer Alptraum, beim Thema Eurokrise gefragte Ansprechpartner (Stand: 28. April 2013)

Den Trailer zum Dokumentarfilm finden Sie hier.

Positive Resonanz erhielten Matthias Weik und Marc Friedrich für ihren Vortrag am 20.04.2013 in Aachen.

„Ihr Vortragsstil war mitreißend und engagiert. Viele Aussagen wurden mit spontanem Applaus honoriert.“

Den gesamten Beitrag finden Sie hier (Stand: 22.04.2013).

Der Nordkurier interviewte unsere beiden Bestseller-Autoren auf ihrer Reise durch den Norden.

Das Interview Als ‚Aufklärer’ zum ersten Mal im Norden finden Sie hier (Stand: 18.04.2013).

Die Stuttgarter Zeitung über unsere beiden Autoren am 17. April 2013:

„Weit weniger überraschend war es für die beiden (Autoren), dass viele Prognosen, die sie in ihrer faktenbasierten Publikation getroffen haben, inzwischen von der Wirklichkeit auf den Finanzmärkten überholt wurden.“

Die Aachener Nachrichten interviewten unseren Autor Marc Friedrich am 15. April 2013 zum Thema Bankenrettung.

„Viele Banken haben sich verzockt, ihnen wird aber mit Milliardenbeiträgen aus Steuermitteln aus der Bredouille geholfen. Muss das sein? "Nein", sagt Marc Friedrich. Der Ökonom hält unser gesamtes Finanzsystem für völlig marode.“

Das Interview „Die Banken haben die Staaten im Schwitzkasten“ finden Sie hier.

Die Initiative Geldhahn zu! würdigt unsere SPIEGEL-Bestseller-Autoren mit folgenden Worten:

„Die Autoren schildern klar und deutlich wie die Menschen weltweit von der Politik und von der Finanzbranche in die Zange genommen werden. Sie weisen auch darauf hin, wie dieser Raubzug stellenweise von der Presse passiv gedeckt wird. Für die Darstellung der Themen verzichten die Autoren darauf, in den Stil eines Finanzsachbuchs zu verfallen - sie versuchen, auch bei ernsten Themen den Humor nicht zu verlieren.“

Die ganze Rezension finden Sie hier (Stand: April 2013).

Die Internetpräsenz der Fürther Nachrichten bietet einen Bericht zum Vortrag unserer Bestseller-Autoren in Oberasbach.

Hier finden Sie den Artikel „Warnung vor dem Finanz-Fukushima“ (Stand: 10.04.2013).

Auf YouTube finden Sie ein aktuelles Interview unserer Bestseller-Autoren mit Lars Schall zur Krise in Zypern.

Hören Sie hier das ganze Interview „Zypern: Testfall für weitere Euro-‚Rettung’“ (Stand: 26.03.2013).

Das INFOradio des rbb hat ein interessantes Radiointerview über die aktuelle Zypern-Krise mit unserem Autor Marc Friedrich geführt.

Das Interview finden Sie hier.

Positive Stimmen zum Vortrag unserer Autoren in Oberasbach:

„Anschaulich beschrieben Matthias Weik und Marc Friedrich bei ihrem engagierten und spannenden Vortrag die weitreichenden Folgen der derzeitigen Finanzpolitik wie Eurokrise, Staatsbankrott, Schuldenmisere und deren fatale Auswirkungen auf Staat und Bürger.“

Den gesamten Beitrag finden Sie hier (Stand 20.03.2013).

Das WirtschaftsBlatt lobt unsere Beststeller-Auto-ren folgendermaßen:

„In ihrem Buch “Der größte Raubzug der Geschichte“ erklären sie in leicht verständlichen Worten die Finanzkrise und wie es dazu kommen konnte.“

Lesen Sie das gesamte Interview „Die Sparer in Zypern zu beteiligen ist Diebstahl“ hier (Stand: 19.03.2013).

Die Südwest Presse Online berichtet vom Vortrag unserer Bestseller-Autoren in Münsingen.

Hier finden Sie den Artikel „Mittelschicht wird ausgelöscht“ (Stand: 19.03.2013).

Am kommenden Samstag, dem 16.3.2013 um 12.15h, sind unsere beiden Bestseller-Autoren in einem Interview zum Thema „Sehnsucht nach dem Eigenheim - Sind wir spießiger geworden?“ im SWR2 zu sehen.

Hier finden Sie weitere Informationen dazu.

Zu dem geplanten Vortrag unserer Autoren in der VHS Münsingen berichtet die Südwest Presse über unseren Beststeller.

Den dazugehörigen Artikel finden Sie hier.

Die Südwest Presse Online berichtet vom Vortrag unserer Autoren im Kulturforum in Bad Mergentheim.

Hier können Sie den Artikel „Warten auf den Crash“ lesen (Stand: 01.03.2013).

Passend zum Vortrag in Bad Mergentheim stellt das Nachrichtenportal Rhein-Neckar unseren Bestseller vor.

Hier können Sie den Artikel „Die Krise ist noch längst nicht vorbei“ finden (Stand: 27.02.2013).

Aufgrund der großen Nachfrage wurde der heutige Vortrag unserer Autoren in Bad Mergentheim aus der lokalen Volkshochschule in den Bürgersaal des Kulturforums (Hans-Heinrich-Ehrler-Platz 35) verlegt. (Stand: 27.02.2013)

Die Fränkischen Nachrichten schreiben Folgendes über unseren Bestseller (Stand 22.02.2013):

Die Autoren verwenden eine junge Sprache, ihnen gelingt es, komplexe Sachverhalte verständlich, klar und spannend zu schildern."

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

In der ARD Mediathek können Sie sich das Landesschau-Interview mit unseren Autoren ansehen (Stand 19.02.2013).

Am 12.02.2013 interviewte Gerd Dehnel unsere Bestsellerautoren für das rbb inforadio (Stand 19.02.2013).

Hier können Sie sich das Interview anhören.

Auf deutsche-wirtschafts-nachrichten.de finden Sie ein aktuelles Interview mit unseren Bestsellerautoren (Stand 02.02.2013).

Lesen Sie das ganze Interview hier.

Nicht nur im Hohenloher Tagblatt sondern auch auf unzensuriert.at finden Sie aktuelle Interviews mit unseren Erfolgsautoren (Stand 29.01.2013).

Heute Abend, um 18:45 Uhr, treten unsere beiden Bestsellerautoren im Fernsehen auf. Im Landeschau Studio des SWR werden sie über den Erfolg ihres Buches sprechen, aber auch Tipps zur privaten Vermögenssicherung geben (Stand: Montag 28.01.2013).

Wem es heute abend nicht möglich ist einzuschalten, hat die Möglichkeit sich die Wiederholungen am 29.01.2013, 03.50 Uhr oder am 29.01.2013, 10.25 Uhr im SWR Fernsehen anzusehen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

BKZ-online lobt unseren Bestseller mit folgenden Worten (Stand 25.01.2013):

„Der größte Raubzug der Geschichte“: das ist eine faktenreiche und zugleich provokante Abrechnung mit einem moralisch verkommenen und nicht mehr nachvollziehbaren globalen Finanzsystem. Und es ist ein Sachbuch-Bestseller, der Furore macht. Matthias Weik und Marc Friedrich sind die Autoren [...] Seit einem halben Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, 40000 verkaufte Exemplare, Übersetzungen in mehrere Sprachen, Platz 1 in der Sachbuchliste des Manager Magazins, Einladungen ins Fernsehen, Interviews in großen Zeitungen: Dafür, dass es ihr Ziel war, 500 oder 1000 Exemplare zu verkaufen, sind Matthias Weik und Marc Friedrich weit gekommen [...] Das Buch liest sich faktenreich und zugleich spannend; so, dass es auch der kleine Bankkunde versteht [...] Gerne bedienen Weik und Friedrich Klischees und bestärken sie – allerdings auf einer nicht wegzuwischenden Faktenbasis."

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Auf Finanznachrichten.de finden Sie ein aktuelles Interview (22.01.2013) mit unseren Bestsellerautoren (Stand 23.01.2013):

Das gesamte Interview können Sie hier lesen.

Am 16. Januar 2013 interviewte der Wirtschaftsjournalist Lars Schall unsere Autoren für jungle drum radio (Stand 23.01.2013).

Hier können Sie sich das Interview anhören.

In der Ausgabe 03/2013 schreibt das Börsenblatt über unseren Bestseller (Stand 21.01.2013):

Auch die Tipps, welche Kapitalanlagen noch sinnvoll sind und von welchen nur die Finanzindustrie profitiert dürften von Interesse sein.”

Im Rahmen eines Interviews mit den Autoren schreibt das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg (Stand 16.01.2013):

„Zwei junge Männer sorgen für Aufsehen. Ihr Buch analysiert die Finanzkrise der letzten Jahre schonungslos, und so, dass auch einfache Bankkunden verstehen, was gerade geschieht. Was Matthias Weik und Marc Friedrich darstellen, ist aufrüttelnd.“

Das Schwäbische Tagesblatt (12.01.2013) bezeichnet unser Buch als "Finanzratgeberthriller" (Stand 14.01.2013).

GeVestor lobt die Verständlichkeit des Buches (Stand 08.01.2013):

„Dem Leser werden, vielleicht zum ersten Mal, die Grundzüge unseres Wirtschaftssystems wirklich klar und er erkennt die ersten Fehler, die dann zu den jeweiligen Krisen führten.“

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

Unser Buch "Der größte Raubzug der Geschichte” ist mit Platz 7 höchster Neueinsteiger unter den Wirtschaftsbüchern und damit abermals in der Aufstellung des Handelsblatts zu finden. Hier heißt es in der aktuellen Ausgabe (4./5./6.01. 2013) “Anlagetipps in einer unsicheren Zeit.” (Stand 04.01.2013)

Im Buchreport Jahresranking 2012 hat es unser Bestseller "Der größte Raubzug der Geschichte" auf Platz 10 geschafft (Stand 04.01.2013).

Das Ranking finden Sie hier.

Die Rems-Murr-Rundschau berichtet über den Erfolg des Buches (Stand 03.01.2013):

„Die erste Auflage im Sommer 2012 betrug bescheidene 1000 Exemplare [...] Bis heute verkauft sich das Buch wie geschnitten Brot. Inzwischen ist es zum sechsten Mal nachgedruckt worden. Es hält sich seit Monaten in den Bestseller-Listen und es handelt sich um keine Eintagsfliege.“

Folgendes schreibt das Infomagazin Glaronia (Stand 03.01.2013):

„In dem Buch “der größte Raubzug der Geschichte“ werden Sie auf eine wirklich spannende Reise mitgenommen, auf eine des Wahnsinns, des Betrugs, der Lügen und auch der wohl größten Vernichtung von Kapital, welche die Menschheit je erlebt hat [...] In dem Buch finden Sie zahlreiche Antworten zum Grund der vorherrschenden Finanzkrise, ob das globale Finanzsystem so überhaupt noch funktionsfähig ist und wie man das eigene Vermögen schützen könnte [...] Dabei haben die Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich wirklich alles dafür getan, dass diese Materie “locker“ rüberkommt und gleichzeitig gut verstanden und nachvollzogen werden kann.“

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

In seiner aktuellen Ausgabe schreibt der €uro (Stand 21.12.2012):

„Anekdotenreiches Lehrstück: Wie Gier nach schnellem Geld unweigerlich zu Blasen und später in die Krise führt [...]
Auch wenn man nicht immer mit den Autoren einer Meinung sein muss, ist das Buch lesenswert und regt zum Nachdenken an.”

Im FORMAT findet sich ein ausführliches Interview mit den beiden Autoren (Stand 21.12.2012)

Auch die Rhein-Neckar-Zeitung findet nur lobende Worte (Stand 6. Dezember 2012)

„Friedrich/Weik beherrschen die Fertigkeit schwierige Sachverhalte anschaulich zu
machen [...] Sie sind keine Schlaumeier, sondern Schlaumacher. Ihr größter Verdienst liegt darin, nicht nur punktuelle Probleme, sondern die gesamte Krankenakte des weltweiten Finanzsystems aufzuzeigen.“

Im Magazin Geolitico findet sich eine neue Rezension zum Buch (Stand 5. Dezember 2012)

„Weik und Friedrich schreiben über das ‚perfekte Verbrechen mit Kapital und für Kapital und wegen Kapital‘ [...] Egal, von welcher Seite aus man es betrachtet, ist es ein Buch voller Ungeheuerlichkeiten. [...] Es ist das beste Buch zu dem Thema.“

Der ganze Artikel befindet sich hier.

Die Neue Züricher Zeitung vom 22.11.2012 schreibt (Stand 24.11.2012):

„Auch zeigen Weik und Friedrich Fehlentwicklungen in der Finanzbranche auf und geben Anlegern nützliche Warnungen.“

Matthias Weik und Marc Friedrich haben heute ein Interview im Deutschen Anleger Fernsehen gegeben (Stand: 22. November 2012)
Weik und Friedrich im Deutschen Anleger FernsehenDas gesamte Interview findet sich hier.

Das schreibt das Magazin „Panorama Südtirol“ über unser Finanzbuch (Stand: 22. November 2012):

„Die Bankenkrise verständlich zu erklären, ist eine Sisyphus-Aufgabe – Matthias Weik und Marc Friedrich gelingt das in ihrem dementsprechend dicken Sachbuch ‚Der größte Raubzug der Geschichte‘. [...] Das brandneue Buch ist eine Erklärung, eine Warnung und ein Aufruf zugleich.“

Die Südwest Presse (Göppingen) schreibt über den internationalen Erfolg des Buches (Stand 21. November 2012)

„Der größte Raubzug der Geschichte“ wird zu einem weltweiten Siegeszug. 35 000 Exemplare sind mittlerweile verkauft. Jüngster Coup der Göppinger Autoren: Das Buch wird auf Koreanisch übersetzt."

Der gesamte Artikel findet sich hier.

Die Altmark-Woche (7.11.2012) schreibt Folgendes über unser Buch:

„Auf 380 Seiten präsentieren Weik und Friedrich das Ergebnis ihrer zweijährigen Recherche zur Finanzkrise und ihren Auswirkungen: Spannend, witzig und interessant erläutern sie die Ursachen und Folgen der Krise – ohne Fachchinesisch, dafür aber mit einer Prise Zynismus.“

Im Berliner Stadtmagazin XAVER ist eine kurze Besprechung des Buches erschienen (Ausgabe 11/2012, Stand 30. Oktober 2012)

„Ein salopp geschriebenes Erklärbuch über das Getriebe der Finanzwelt gekoppelt mit einer Krisen-Chronologie. Weil Ersteres kein Normalmensch kapiert, ist der Titel bereits ein echter Bestseller.“

In der kommenden Ausgabe 11/2012 des Manager Magazins belegt unser Finanzsachbuch Platz 1 in der Liste der Wirtschaftsbestseller!
Die Liste finden Sie hier.

Die Fellbacher Zeitung vom 26.10.2012 schreibt (Stand: 28.10.2012):

„Für die Bestsellerautoren ist es schlicht eine mathematische Gleichung, dass das gegenwärtige Finanzsystem scheitern wird ja scheitern muss: Exponentielles Wachstum kann in einer endlichen Welt nicht funktionieren.“

Unser Titel ist Buchtipp in der Ausgabe 10/2012 des IHK Magazins (Wirtschaft Nordhessen) (Stand 19.10.2012):

„Dieses spannende und engagierte Buch gibt nicht nur verunsicherten Anlegern Antworten. Es zeigt auf, welche Kapitalanlagen jetzt noch sinnvoll sind, und von welchen nur die Finanzindustrie profitiert.“

Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine vom 07.10.2012 schreibt (Stand: 18.10.2012):

„Wirtschaft spannend aufbereitet“
„Die Autoren sagen: Jeder könnte betroffen sein. Wer jetzt nicht richtig handelt, steht vielleicht bald mit leeren Händen da.”

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Smart Investor (Oktober 2012) zieht folgendes Fazit über unser Buch (Stand: 18.10.2012):

„Matthias Weik und Marc Friedrich ist mit “Der grösste Raubzug der Geschichte” ein großes, absolut lesenswertes Buch über das Finanzsystem gelungen, in dem wir leben müssen.”

In der Zeitschrift „Hessische Wirtschaft“ (Ausgabe 10/2012) ist eine Rezension des Buches erschienen (Stand 18. Oktober 2012)

Die beiden unabhängigen Vermögensberater Matthias Weik und Marc Friedrich haben ein kritisch-sarkastisches und engagiertes Buch geschrieben [...] An Polemik und mancher Spitze gegen Politiker und Banker wird dabei nicht gespart, auch Übertreibungen gehören dazu. Gerade diese machen den fast 400 Seiten starken Wälzer jedoch höchst unterhaltsam, wenn man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt."

Auch das IHK-Magazin 10/2012 (Wiesbaden/ Rheingau-Taunus/ Hochheim) lobt unser Buch:

„Die beiden unabhängigen Vermögensberater haben ein kritisch-sarkastisches und engagiertes Buch geschrieben über die ihres Erachtens ‘grösste Kapitalvernichtung, die die Menschheit je erlebt hat’. Löblich ist zudem das Abschlusskapitel über nützliche Investments.“

„Der größte Raubzug der Geschichte“ ist Buch Tipp in Ausgabe 5/2012 der Zeitschrift „Service – Informationen, Fakten und Positionen“ der AOK (Stand 16. Oktober 2012)

Die Reichen werden immer reicher, alle Anderen immer ärmer. Tragen tatsächlich nur die Banken die Schuld oder müssen auch die politischen Entscheider zur Verantwortung gezogen werden? Das Buch geht diesen und anderen Fragen auf den Grund und gibt überraschende Antworten."

In der Onlineausgabe des Südkurier ist eine Besprechung des Buches erschienen (Stand 15. Oktober 2012)

Auch ihr Buch haben die Untergangswarner mit solch anschaulichen Formulierungen, Ironie und Cartoons gespickt. „Wir wollten kein trockenes Finanzbuch schreiben“, sagen die beiden. Das ist ihnen zweifellos gelungen."

Die gesamte Besprechung finden Sie hier.

Ein Interview mit Marc Friedrich ist auf www.biallo.at zu lesen (Stand 15. Oktober 2012)
Das gesamte Interview finden Sie hier.

„Der größte Raubzug der Geschichte“ wurde in den Stuttgarter Nachrichten am 10. September 2012 besprochen (Stand 15. Oktober 2012)

Wer aber ungeschönte Worte und Wahrheiten über die Finanzkrise von zwei Bestsellerautoren hören will, sollte das Interview mit Matthias Weik und Marc Friedrich über den „Grössten Raubzug der Geschichte“ lesen."

Einen Bericht über den Vortrag von Matthias Weik und Marc Friedrich finden Sie bei Wirtschaft Regional (Stand 9. Oktober 2012)
Den gesamten Artikel finden Sie hier.

In der kommenden Woche belegt unser Finanzsachbuch
Platz 6 der Spiegel Paperback-Sachbuch-Bestsellerliste (Stand 2. Oktober 2012)

Heute ist der Vortrag von Matthias Weik und Marc Friedrich vom 28.09.2012 in der Buchhandlung Herwig Thema der Südwest Presse (Stand 1. Oktober 2012)
Den gesamten Artikel finden Sie hier.

Auch in der Rems-Zeitung ist ein Artikel zu dem Vortrag unserer Autoren in Schwäbisch Gmünd zu finden (Stand 28. September 2012)
Den gesamten Artikel finden Sie hier.

Zu dem Vortrag unserer Autoren in Schwäbisch Gmünd gibt es heute einen Artikel in der Gmünder Tagespost (Stand 28. September 2012)

Staatspleite ist Bürgerpleite
Zwei Wirtschaftswissenschaftler rechnen mit anhaltender Finanzkrise ab
Es war eine gepfefferte Abrechnung mit der aktuellen Finanzpolitik der Bundesregierung und der Banken. Marc Friedrich und Matthias Weik, Autoren des Spiegel-Bestsellers „Der größte Raubzug der Geschichte“, referierten am Mittwoch in der Gmünder Buchhandlung Herwig. Die Finanzkrise – wie sie entstand und wer von ihr profitiert – war Thema vor vollem Haus.

Den gesamten Artikel finden Sie online hier.

Marc Friedrich beantwortet Fragen zur Finanzkrise auf Punkrock-Fanzine.de
Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

Ein Interview mit Marc Friedrich finden Sie auf „Jenny’s Blog“ (Stand 26. September 2012)
Das gesamte Interview finden Sie hier.

Heute ist in dem Wirtschaftsblatt Österreich ein Interview mit unseren Autoren (Stand 21. September 2012)

Wir brauchen den Neustart
Vom eigenen Bestseller überrascht wurden Matthias Weik und Marc Friedrich. Sie sehen die jüngste Aktienrally als Vorzeichen einer neuen Blase, die in eine Hyperinflation mündet.

Das Interview finden Sie auch online hier.

„Der größte Raubzug der Geschichte" ist Titel der Woche in der Handelszeitung“ CH (Stand 20. September 2012)

Eine weitere Rezension ist bei www.com-on-online.com zu finden (Stand 20. September 2012)
Die gesamte Rezension finden Sie hier.

Heute ist eine neue Rezension unseres Bestsellers „Der größte Raubzug der Geschichte“ auf www.weekly-trader.de zu finden (Stand 20. September 2012)
Die gesamte Rezension finden Sie hier.

Eine Rezension und ein Interview mit unseren Autoren gibt es nun auf www.uni.de (Stand 19. September 2012)

Geld regiert die Welt.
Ein simples und abgenutztes Sprichwort, doch es trifft den Nagel auf den Kopf. Heutzutage leider mehr denn je. Mit Hilfe der Raffgier von Wenigen und der Untätigkeit von Vielen, kann Geld sogar ganze Staaten in das Verderben stürzen. Stichwort: Finanzkrise, Griechenland etc. Viele fragen sich: Was war der Grund für die Finanzkrise? Ist das globale Finanzsystem überhaupt noch funktionsfähig? Wie kann ich mein eigenes Vermögen schützen?
Das Buch „Der größte Raubzug der Geschichte“, von Matthias Weik und Marc Friedrich, liefert die Antworten. Wer jetzt trockene und öde Wirtschaftslektüre erwartet, hat weit gefehlt. Das Buch hat teilweise schon Sachbuchcharakter, doch wird das Ganze mit einem gesunden Schuss an Zynismus und Ironie serviert, sodass auch der Humor nicht zu kurz kommt.

Die Rezension finden sie hier und hier das Interview.

Unsere Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich im Interview auf www.szenario7.de. (Stand 17. September 2012)
Das gesamte Interview finden sie hier.

Unsere Autoren haben dem Portal FORMAT heute ein Interview gegeben (Stand 12. September 2012)

Der Weimarer Republik 2.0 sind nun Tür und Tor geöffnet
Eigentlich sind Matthias Weik und Marc Friedrich überzeugte Europäer - nur ohne Währungsunion. Im Gespräch mit dem FORMAT erklären sie, warum die Schuldenkrise nicht mehr zu lösen ist, warum der heutige Tag und der letzte Donnerstag als „Brandbeschleuniger“ in die Geschichte eingehen werden und die einzig sinnvolle Investment-Strategie, die Flucht in Sachwerte, ist.

Das gesamte Gespräch finden Sie hier.

Eine neue Rezension ist heute bei Wolfbooks erschienen (Stand 6. September 2012)

Was dieses Buch zu etwas besonderen macht ist, dass es ohne Vorurteile und politische Ziele ans Werk geht. Es ist nüchtern und neutral. In diesem Buch geht es um Fakten und Quellen, nicht darum den Leser zu beeindrucken. Ich bin da ganz ehrlich, wenn es um Bücher um Politik und Wirtschaft geht, wittere ich eigentlich immer, dass es Ansichten verkaufen soll. Da ist dieses Buch wirklich anders, auf höchst angenehme Art und Weise.

Die gesamte Rezension finden Sie hier.

Antizyklischer Börsenbrief, Das Anlegermagazin für den unkonventionellen Blickwinkel, Ausgabe 08-09/2012 (Stand 5. September 2012):

Die Autoren erklären, welche Mechanismen zur Finanzkrise geführt haben und warum eine Rettung des Systems unter den aktuellen Voraussetzungen eine reine Illusion bleiben muss. Dabei und das macht das Buch einzigartig, wurde eine Unmenge an Fakten zusammengetragen und so aufbereitet, dass man sie versteht und nachvollziehen kann. Das ist beileibe keine Selbstverständlichkeit bei Wirtschafts- und Finanzbüchern.

ekz-Informationsdienst, 36/2012 (Stand 3. September 2012):

Die Autoren betreiben gemeinsam eine Finanzstrategieberatung, die sich an mündige Anleger richtet, die ihr Geld zukunftssicher machen wollen. Zudem bieten die Autoren Seminare an und halten Vorträge zum Thema Finanzen. Dem Buch merkt man dies an: es wirkt flott vorgetragen, ist verständlich geschrieben, die Formulierungen sind oft etwas reißerisch, die Kapitelüberschriften sind in Frageform gehalten, es enthält Grafiken, Tabellen, Cartoons, Karikaturen, Zitate. Inhaltlich geht es um das Finanzsystem mit seinen Verflechtungen und Akteuren wie Banken, Politiker, Ratingagenturen, um die Frage wer von der Schuldenkrise profitiert. Dazu gibt es knappe Tipps für Anleger.

„Der größte Raubzug der Geschichte“ ist am heute am 31. August Buchtipp im Neckar Journal, Freizeitmagazin der Eßlinger Zeitung (Stand 31. August 2012):

Das Buch zeigt auf, welche Kapitalanlagen noch sinnvoll sind.

Die GZ und NWZ befragen Buchhandlungen im Kreis Göppingen in regelmäßigen Abständen nach ihrer Bestseller-Rangliste, die jeweils freitags auf der Kulturseite erscheint. In der Ausgabe vom heutigen Freitag, den 31. August 2012, befindet sich „Der größte Raubzug der Geschichte“ auf Platz 1. Veröffentlicht wurden heute die Charts der Donzdorfer Buchhandlung Debelka. (Stand 31. August 2012)

„Der größte Raubzug der Geschichte“ ist mit Platz 5 höchster Neueinsteiger unter den Wirtschaftsbüchern und damit auch erstmals in der Aufstellung des Managermagazins (Ausgabe Oktober 2012) zu finden. Hier heißt es in der aktuellen Ausgabe (Stand 27. August 2012):

Recht reißerisch, aber pointiert und sogar mit Praxistipp.

Die Oberhessische Presse widmet sich in Ihrer heutigen Ausgabe am 24. August dem Erfolg des Buches (Stand 24. August 2012):

Das Sachbuch zur Finanzkrise beschert dem Verlag ein ungewöhnliches Medieninteresse. Zahlreiche Rezensionen steigern das Interesse. Palettenweise erreichen derzeit frischgedruckte Bücher das Marburger Verlagsbüro des Tectum Verlags in der Biegenstraße. Um es auch gleich wieder zu verlassen. Der Verlag, den man eigentlich von wissenschaftlichen Publikationen her kennt, hat erst seit kurzem auch ein Sachbuchprogramm. Und prompt auch den ersten Bestseller. Die beiden Wirtschaftswissenschaftler Marc Friedrich und Matthias Weik treffen mit ihrem spannenden Buch zur Finanzkrise offenbar einen Nerv der Zeit“.

(Uwe Badouin in: Oberhessische Presse, 24.08.2012)

Unser Autor Marc Friedrich im Interview mit dem Underdogfanzine (24. August 2012)
Das spannende Interview mit Marc Friedrich finden Sie hier.

„Der größte Raubzug der Geschichte“ auf Platz 17 der Spiegel Bestsellerliste und Platz 5 in der Kategorie Wirtschaftsbücher (Stand 22. August 2012).
Bereits in der fünften Woche in Folge hat es „Der größte Raubzug der Geschichte“ auf die Spiegel Bestsellerliste geschafft. Wir freuen uns über eine aktuelle Platzierung auf Platz 17 in der Kategorie Sachbuch und über Platz 5 (höchster Neueinsteiger) in der Kategorie Wirtschaftsbücher.

Auf Unzensuiert.at ist „Der größte Raubzug der Geschichte“ heute am 21. August Buchtipp (Stand 21. August 2012):

Mit Fakten und dem erforderlichen Humor erläutern die Autoren die Vorgänge an den Börsen.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

Unsere Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich im Interview mit der Epoch Times Deutschland (21. August 2012).
Das spannende Interview mit unseren Autoren können Sie hier finden.

„Der größte Raubzug der Geschichte“ ist Buchtipp in der aktuellen Ausgabe des PM Magazins (9/2012):

Das spannende Sachbuch schlägt den Bogen von den großen Problemen der Weltwirtschaft zu den Geld-Fragen, die wir uns alle stellen.

PM Magazin, September 2012

Unser Autor Matthias Weik zu Gast im SWR 4 Schwabenradio (Stand 9. August 2012)
Unser Autor Matthias Weik war am 9. August 2012 zu Gast im SWR4 Schwabenradio. Einen Mitschnitt des Interviews finden Sie hier.

Die Südwestpresse über die Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich (Stand 7. August 2012)

Die Unternehmer kennen die Materie bestens. Matthias Weik befasst sich seit mehr als zehn Jahren mit der globalen Wirtschaft und ihren Finanzmärkten, jahrelange Arbeits- und Studienaufenhalte in Deutschland, Südamerika, Asien und Australien sowie das Studium International Business in Melbourne hätten ihm Einblicke in das Wirtschaftsleben fremder Nationen gegeben.
Marc Friedrich studierte Internationale Betriebswirtschaftslehre und kam durch die Tätigkeit in einer Schweizer Firma mit den Themen Risikokapital, Kapitalanlage und Vermögensberatung in Kontakt.

Verlosung von Buchexemplaren beim Preußenspiegel (Stand 16 August 2012):
„Im Buch werden komplexe Sachverhalte verständlich, klar und spannend geschildert.“

Buchtipp in der Aachener Zeitung (Stand 4. August 2012):
„[Die Autoren] pieksen in Wespennester, nennen Entscheidungsträger und entschleiern,
was Banken nie eingestehen würden.“

Eine neue Besprechung bei dem Underdogfanzine finden Sie hier.

Platz 38 auf der Spiegel-Bestsellerliste
„Der größte Raubzug der Geschichte“ befindet sich in der zweiten Woche in Folge auf der Spiegel-Bestsellerliste, Kategorie „Hardcover Sachbuch“. Eingestiegen ist er in der 31 KW auf Platz 45, nun hat er Platz 38 erreicht.

Die Aalener Internetzeitung widmet sich unserem Buch.
Leider ist der Artikel online nicht mehr verfügbar. (Stand 12. September 2012)

Der größte Raubzug der Geschichte - das klingt nach einem Wirtschaftskrimi, ist aber ein überaus profundes Finanz-Sachbuch, das durch seine verständliche Darstellung und den Humor seiner Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich wohltuend hervorsticht. Trotz des ernsten Inhalts sehr amüsant zu lesen.

In ihrer Ausgabe vom 18.07.2012 schreibt die Südwest Presse (Stand 20.07.2012):

„Ackerland, Gold oder Lebensmittel: Raus aus Papierwerten, raten Matthias Weik und Marc Friedrich verunsicherten Anlegern in Ihrem Buch [...]. 382 Seiten, die wütend machen. Sie [die Autoren] langweilen oder überfordern den Leser jedoch nicht mit Fachchinesisch, sondern erklären die trockene Materie mit Sarkasmus, Zynismus, Übertreibungen und witzigen Cartoons“.

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen.

Die Rems-Murr Rundschau von Martin Winterling (Stand 6. Juli 2012):

Die Wahl des Titels ist bestechend. Wer Nachhilfe in Fragen der Finanzkrise braucht, ist bei dem Buch „Der größte Raubzug der Geschichte“ gut aufgehoben.

Kurt O. Wörl auf www.kow-reflexionen.de (veröffentlicht am 14. Juli 2012):

Warnung!!! Das Buch macht wütend und melancholisch zugleich. Man weiß am Ende nicht, ob man zu den Waffen greifen oder nur bitterlich weinen und alle Hoffnung fahren lassen soll. [...] Es geht um die seit 2007 anhaltende, euphemistisch so genannte Finanzkrise. Ein Logbuch der Ereignisse, wunderbar chronologisch aufgebaut, ein Kompendium der größten Vermögensvernichtung aller Zeiten. 80 Jahre Weltkommunismus hat nicht den Flurschaden angerichtet als knapp 15 Jahre Finanzfaschismus seit 1998. Täter und Opfer, ihre Einnahmen und Verluste werden namentlich benannt, wie auch die Protagonisten aus Wirtschaft und Politik, die alle demokratischen Spielregeln außer Kraft setzen, um ein krankes Finanzsystem am Leben zu erhalten. Das Buch dürfte ein Bestseller werden.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

Pelzig hält sich (Stand 3. Juli 2012):
Unser Buch „Der größte Raubzug der Geschichte“ war am Dienstag, den 3. Juli 2012 Thema in der ZDF-Sendung „Pelzig hält sich“ im Gespräch mit Gast Prof. Dr. Harald Lesch (letzter Gast, ab der 46. Minute). Autor Matthias Weik hatte während seiner Recherche für das Buch häufig mit dem Wissenschaftler gesprochen. Ein Ausschnitt aus seiner Sendung „abenteuer forschung“ leitet das Buch ein. Die gesamte Sendung können Sie unter folgendem Link ansehen: ZDF-Mediathek.

Die Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich im SWR2 „Feature am Sonntag gold! Eine Wertschätzung von Rilo Chmielorz Sendung“, 15.07.2012, 14.05 UHR, finden Sie hier.

Der größte Raubzug der Geschichte:

  • Das Inhaltsverzeichnis des Buches finden Sie hier.
  • Das Vorwort finden Sie hier.
  • Das Cover des Buches finden Sie hier bzw. hier mit Bestselleraufkleber.
  • Eine Leseprobe aus dem Kapitel über die Hypo Real Estate finden Sie hier.
  • Eine Leseprobe aus dem Kapitel Bankkredite finden Sie hier.
  • Eine Leseprobe aus dem Kapitel EUREX finden Sie hier.
  • Einen Bestellflyer zum Ausdrucken und Weitergeben finden Sie hier.
  • Unser "Raubzug" hat es zum wiederholten Mal in die "Top 20" der Spiegel Bestsellerliste geschafft. Endlich dürfen wir das Cover des Buches mit dem berühmten Spiegel-Bestseller-Logo schmücken. Das Cover finden Sie hier.

Benötigen Sie weitere Informationen? Vermissen Sie etwas auf dieser Homepage? Möchten Sie ein Besprechungsexemplar erhalten? Möchten Sie die Autoren als Referenten, Interviewpartner oder für Ihre Veranstaltung gewinnen?

Wenden Sie sich bitte an:

Ina Beneke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ina-Beneke@tectum-verlag.de
Telefon: 0 64 21 - 48 15 23

„Nichts ist durch Draghis Maßnahmen besser geworden“

von Marcus Preu
Warum die Politik des billigen Geldes keines der Probleme im Euro-Raum geklärt hat und warum er sich weiterhin Sorgen um den Euro macht, erläutert der Ökonom und Buchautor Matthias Weik im biallo.de-Interview.

Fünf Fragen an: Matthias Weik (Buchautor) „Nichts ist durch Draghis Maßnahmen besser geworden“

Matthias Weik, Finanzstrategieberater

Biallo.de: Helmut Schmidt sagte letzten Monat in Frankfurt „Der Euro muss nicht gerettet werden“. Können Sie da widersprechen, immerhin hat das Wort des Altkanzlers und anerkannten Ökonomen beträchtliches Gewicht?

Matthias Weik: Ohne Zweifel ist Helmut Schmidt ein weiser Mann, doch in diesem Punkt muss ich ihm deutlich widersprechen. Erstens wird der Euro bereits seit einiger Zeit durch die Politik und die EZB gerettet - erst vor kurzem hat EZB-Direktor Asmussen in einem FAZ- Interview zugegeben, dass der Euro im Sommer 2012 vor dem chaotischen Zerfall durch enorme Interventionen der EZB gerettet wurde. Zweitens würde der Euro ohne die Stützungsmaßnahmen der Politik und der EZB schon längst nicht mehr existieren. Ferner stelle ich mir die Frage: Was ist der Euro für ein Geld, das man retten muss? Geld das man retten muss ist für mich kein Geld!

Biallo.de: Teilen Sie die Einschätzung, dass Mario Draghis Politik, auch die des billigen Geldes, die Euro-Zone deutlich stabilisiert hat?

Matthias Weik: Wenn ich mir die gesamtwirtschaftliche Situation anschaue, muss ich Ihnen ganz klar sagen: Nein! Seit Beginn der Krise wurde nur teuer Zeit erkauft und kein Problem nachhaltig gelöst. Zusammengefasst kann man nur den Protagonisten bestätigen, dass sie volkswirtschaftliche Schadensmaximierung betrieben haben - auf Kosten von uns allen. Die Krise entstand auf Grund des vielen billigen Geldes und Herr Draghi bekämpft die Krise mit noch mehr billigem Geld – dies wird niemals funktionieren. Wenn wir uns die volkswirtschaftlichen Daten der EU-Länder anschauen, müssen wir feststellen, dass ein Großteil bereits in einer gravierenden Rezession steckt und nichts, aber auch gar nichts durch Herrn Draghis Maßnahmen besser geworden ist.

„Wir alle werden schleichend enteignet“

Ganz im Gegenteil: Die Lage, vor allem in der Südperipherie, hat sich massiv verschlimmert und die Arbeitslosenzahlen sind in Rekordhöhen geschnellt wie zuletzt in der Weimarer Republik. Das einzige, was Herr Draghis Maßnahmen bewirkt haben ist, dass die Banken sich noch mehr mit billigem Geld vollgesogen haben und noch „systemrelevanter“ geworden sind. Herrn Draghis Maßnahmen sind ein Geschenk für die Banken auf Kosten der Bevölkerung, denn durch die gegenwärtige Niedrigzinsphase werden wir alle schleichend enteignet!

Biallo.de: Zuletzt gab es Turbulenzen in Portugal. Wo sehen Sie regional derzeit die größten Gefahren für den Euro? Haben sich die Gefahrenherde verschoben?

Matthias Weik: Es gibt nicht nur Turbulenzen in Portugal. In den Niederlanden ist die Immobilienblase geplatzt und der gesamte Süden Europas ist de facto bankrott und wird seine Schulden niemals bezahlen können – ein Schuldenschnitt von Ländern wie Griechenland, Portugal und Spanien ist nur eine Frage der Zeit. Auch wenn die Bundesregierung und vor allem Herr Schäuble dies nicht gerne hören und wahrhaben wollen: Aber der Schuldenschnitt ist unumgänglich und wird kommen! Die Brandherde wechseln sich ständig ab: Griechenland, Irland, Zypern, dann Portugal und jetzt wieder Griechenland...

Kaum ist ein Feuer gebannt, entfacht die Krise woanders wieder neu. Spannend wird es jetzt für den Euro, da mittlerweile die Wirtschaft in Italien und Frankreich in einer tiefen Rezession steckt. Kommt eines dieser beiden Länder in gravierende Probleme wird dies der Sargnagel für den Euro sein.

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"99 Prozent der Bevölkerung sind die Opfer und ein Prozent die Täter"

Biallo.de: Die diesen Monat zur Bundestagswahl zugelassene Alternative für Deutschland (AfD) will das Euro-Währungsgebiet in einem mehrjährigen Übergangsprozess auflösen. Andererseits, so die AfD, wären ja bereits mit dem Ausscheiden der Südländer die größten Spannungen im Eurogebiet abgebaut. In dieser Logik bräuchte es ja keine Abschaffung des Euro mehr, oder?

Matthias Weik: Wenn die AfD das meint, ist das schön für sie. Ich sehe das etwas anders. Wir müssen viel tiefer gehen: Wir haben bei den Recherchen für unser Buch leider feststellen müssen, dass in der Vergangenheit alle ungedeckten Papiergeldsysteme und Währungsunionen immer gescheitert sind. Der Euro ist ein ungedecktes Papiergeldsystem, welches auf Zinseszins beruht und somit exponentiell wächst. Leider können wir auf unserer wunderschönen Welt nicht exponentiell wachsen, da unsere Rohstoffe begrenzt sind. Somit hat ein jedes ungedecktes Papiergeldsystem, das auf Zinseszins beruht, rein mathematisch eine begrenzte Lebensdauer. Der Euro wird scheitern und ist eigentlich schon gescheitert. Denn Geld, das man retten und stützen muss, ist kein Geld! Mit den oben genannten Maßnahmen würde die AfD lediglich die volkswirtschaftliche Schadensmaximierung verlängern, den Crash unseres Finanzsystems aber nicht aufhalten. Wir brauchen einen radikalen Kurswechsel.

„Griechen und Iren haben unsere Banken gerettet“

Biallo.de: Widersprechen Sie, wenn man Sie als unsolidarisch bezeichnen würde – unsolidarisch gegenüber den wirtschaftlich am schwächsten dastehenden Ländern der Euro-Zone?

Matthias Weik: Ich weiß nicht, wieso ich persönlich unsolidarisch gegenüber den am schwächsten dastehenden Ländern sein sollte. Wir sollten einmal genau betrachten, was in den letzten Jahren passiert ist: Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass nicht wir beispielsweise Griechenland und Irland gerettet haben, sondern die Griechen und Iren haben unsere Banken und Versicherungen gerettet. Die Rettungspakete für die Länder waren nichts anderes als versteckte Bankenrettungspakete. Wären wirklich die Milliarden in die Länder geflossen, würde es dort nicht so verheerend aussehen. Wenn wir uns die Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland mit knapp 65 Prozent und in Spanien mit über 57 Prozent anschauen, sollten wir uns fragen, wie lange wir das gegenwärtige Spiel noch spielen wollen. Hier wird eine ganze Generation für ein jetzt schon gescheitertes Währungsexperiment verbrannt.

Wenn wir solidarisch sein möchten, sollten wir den Ländern erlauben, die Eurozone zu verlassen. Dann müssen wir ihnen ihre Schulden erlassen und um den Europäischen Gedanken aufrecht zu erhalten, müssen wir ihnen mit so etwas wie einem Marshall-Plan helfen, wieder auf die Beine zu kommen und eine nachhaltige und wertschöpfende Wirtschaft aufzubauen. Alles andere wird in einer Katastrophe enden.

Zur Person

Matthias Weik (37) ist Bachelor of International Business und betreibt in Stuttgart eine Finanzstrategieberatung. Zusammen mit Marc Friedrich hat er das Buch „Der größte Raubzug der Geschichte“ (Tectum Verlag, Marburg) geschrieben, das seit knapp einem Jahr in allen wichtigen deutschen Bestsellerlisten vertreten ist.

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Leserkommentare
21.07.2013 16:09 Uhr - von Martina Rothe
Längst überfällig!
Das jahrelange gewurstele der EU und EU-Mitglieder hat viele Länder erst mal in diese Schieflagen gebracht. Durch Lug und Betrug hat sich mancher in die EU einge- mogelt.Jeder weiss ja,einmal aufgenommen,kann nichts mehr schiefgehen.Fördermittel fliessen,nur nicht immer zu den Betroffenen.Geld lockt nun mal Kriminelle an. Und davon spreche ich auch nicht die Politiker frei. Die Selbstbedienungsmentalität macht vor Niemandem halt.Der Schaden wird immens sein.Jedes Land in der EU wird Jahre brauchen,um sich von den vielen Fehlent- scheidungen der EU zu erholen.Arme Enkel.
20.07.2013 13:17 Uhr - von Aktionär
Interessant
Wenn das Buch von hr. Weik so ist wie seine Antworten, dann ist es spannend. Ich schau es mir mal an.
20.07.2013 06:40 Uhr - von Dasigi
Wird schlimm enden
Ich habe noch den Kommentar von Greenspan im Ohr, der bei der Einführung des Euro orakelte, daß diese Währung in 10-12 Jahren den Bach 'runtergeht. Und wenn man daran denkt wie Griechenland in die Eu kam, wobei Schröder und Eichel sämtliche Augen zudrückten und die jeweiligen Eu-Beamten schliefen, so braucht man sich nicht mehr zu Wundern. Dann der Schlendrian in Gr dazu, na den Güte Nacht!
20.07.2013 03:06 Uhr - von Tralorestarikolo
Alles nur Panikmache
und neunmal kluges Waschweibergeschwätz , sorry alles wird gut , ja sogar bombastisch wir nähern uns dem Aufschwung , goldige Zeiten ;-) )) Mir doch egal was die anderen treiben
20.07.2013 00:58 Uhr - von EUro-Allergiker
Nichts als die Wahrheit,...
...die hier schonungslos präsentiert wird! Ganz anders als das Rumgeeiere bei der AfD, die mit unverbindlichen Lösungsansätzen wohl möglichst breite Wählerschichten anziehen möchte - verständlich zwar, aber nicht wirklich zielführend! Fakt ist, je schlimmer die Krise, um so egoistischer die Nationen, aber auch die Menschen selbst! Muss es also erst wieder zum Äußersten kommen, oder setzt diesesmal schon vorher der Verstand ein, und ein jedes Land lebe wieder auf eigene Rechnung und nach eigenem Gusto !?
19.07.2013 21:17 Uhr - von Franz G.
Spannend
Spannend
19.07.2013 17:07 Uhr - von Snowdenisteinheld
Leider wahr
Alles was Herr Weik sagt, würde ich unterschreiben. Leider! Gutes Interview.
19.07.2013 15:37 Uhr - von Sebastian Neyer
Klartext!
Danke Biallo für das erfrischende und ehrliche Interview! Herr Weik sieht die Situation als einer der Wenigen leider realistisch. Ich befürchte er wird recht behalten und das Ganze wird in einer Katastrophe enden.
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